Selfmade-Radkappen Häuser

Unsere Radkappen Häuser haben wir selbst gebaut. Unser Team hat so gut gearbeitet, dass kein Unterschied zum Original festzustellen ist. Die Radkappen selbst wurden natürlich blitzeblank gesäubert 😉

Seht selbst:

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Nur wer (etwas) leistet, …

Es geht ins Detail! Da unser Oldtimer nun von Außen sowie Innen schon richtig Form angenommen hat, machen wir uns nun an die Feinheiten.

Nachdem wir das Material für unsere Zierleisten bekommen haben, wurden die entsprechenden Abschnitte rund um den Bus ausgemessen. Das erforderte natürlich höchste Präzision, da man nichts mehr rückgängig machen kann, sobald es zugeschnitten ist.

Natürlich konnten wir die Leisten dann nicht einfach montieren, diese mussten vorher bearbeitet werden. Mithilfe einer selbstgebauten Vorrichtung haben wir versucht, die Kurven so zu formen, dass sie sich wie eine zweite Haut an die Seiten des Busses schmiegen.

Mit viel Hitze, Kraft und Geduld haben sich diese „harten Hunde“ formen lassen, und wurden im Anschluss daran noch auf hochglanz poliert. Der dann wohl einfachste und letzte Schritt war das Montieren. Auch hier haben die KESSELflicker viel Gefühl an den Tag gelegt, um alles so an Ort und Stelle zu bringen, ohne dass sich etwas verzieht oder verkratzt wird.

Und das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen!

+++ Information: Bildmaterial wurde vor der Corona-Pandemie aufgenommen. +++

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Vintage-Style

Der vordere Innenbereich unseres Oldies nimmt endlich Form an.

Wir haben uns hier dafür entschieden, alles im „Vintage-Style“ zu lassen und, so gut es geht, alle Originalteile wieder zu verbauen. Das heißt: Mit Hilfe der vorhandenen Teile und ein bisschen Nachhelfen wird der vordere Teil des Busses wieder mit Anmutung an das Original hergerichtet.

Allerdings mussten ein paar Sachen wie beispielsweise der Boden neu gemacht werden. Hier haben wir einen Teppichboden verlegt, um den Unterschied zum hinteren und „neuen“ Bereich nochmals zu Unterstreichen.

Ansonsten haben wir alle Teile wiederverwendet und teilweise extra aufbereitet.

Hierfür wurden alle Stangen-Elemente auf deren Äußerlichkeit kontrolliert und nach Bedarf Sandgestrahlt und neu lackiert.

Das Amaturenbrett wurde beledert und genau wie alles andere blitzeblank geputzt.

Die Trittstellen im Einstiegsbereich haben wir ausgekleidet und auch hier (nach Möglichkeit) Originalteile oder zum Bus passende Ersatzteile verwendet.

+++ Information: Bildmaterial wurde vor der Corona-Pandemie aufgenommen. +++

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„The spotlight is on!“

Endlich ist auch dieser Teil unseres Oldtimers wieder wie neu!

Nachdem wir alle frischbelederten Einzelteile unseres Himmels montiert hatten, mussten zeitweise einige wieder demoniert werden, um Licht und Sound zu installieren.

Schaut euch dazu auch gerne unsere Beiträge an: „Ich seh den BUS-Himmel…“ und Licht und Sound!

Sowohl die Lautsprecher als auch die Licht-Spots dienten uns hier als Vorlage, sodass wir passgenaue Aussparungen in den Himmel schneiden konnten. Natürlich war bei diesem Arbeitsschritt absolute Genauigkeit und Präzision gefragt, da wir hier ja nichts mehr rückgängig machen können.

Daher haben wir zwischen dem Schneide-Vorgang die einzelnen Fragmente immer wieder an die entsprechende Stelle gehalten und provisorisch montiert. So konnten wir sehen, ob wir „auf dem richtigen Weg“ sind, wie man so schön sagt.

Nachdem die fertig zugeschnittenen Himmels-Teile fix montiert wurden, haben wir die Funktionalität von Licht und Sound getestet.

Rückblickend kann man sagen, die KESSELflicker haben auch diese verzwickte Aufgabe mit Bravour gemeistert und das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen!

+++ Information: Bildmaterial wurde vor der Corona-Pandemie aufgenommen. +++

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Licht und Sound!

Es werde Licht und den Sound-Check haben wir auch bestanden. Unser Team Elektrik war fleißig – und wir sind wieder einen wichtigen Schritt weiter gekommen.

P.S. : Kleines Wortspiel am Rande: Wir sehen schon das Licht am Ende des Tunnels. 😉