„The spotlight is on!“

Endlich ist auch dieser Teil unseres Oldtimers wieder wie neu!

Nachdem wir alle frischbelederten Einzelteile unseres Himmels montiert hatten, mussten zeitweise einige wieder demoniert werden, um Licht und Sound zu installieren.

Schaut euch dazu auch gerne unsere Beiträge an: „Ich seh den BUS-Himmel…“ und Licht und Sound!

Sowohl die Lautsprecher als auch die Licht-Spots dienten uns hier als Vorlage, sodass wir passgenaue Aussparungen in den Himmel schneiden konnten. Natürlich war bei diesem Arbeitsschritt absolute Genauigkeit und Präzision gefragt, da wir hier ja nichts mehr rückgängig machen können.

Daher haben wir zwischen dem Schneide-Vorgang die einzelnen Fragmente immer wieder an die entsprechende Stelle gehalten und provisorisch montiert. So konnten wir sehen, ob wir „auf dem richtigen Weg“ sind, wie man so schön sagt.

Nachdem die fertig zugeschnittenen Himmels-Teile fix montiert wurden, haben wir die Funktionalität von Licht und Sound getestet.

Rückblickend kann man sagen, die KESSELflicker haben auch diese verzwickte Aufgabe mit Bravour gemeistert und das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen!

+++ Information: Bildmaterial wurde vor der Corona-Pandemie aufgenommen. +++

– DEIN AZUBI-PROJEKT TEAM

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„Beledern“ wie die Profis!

Heute gibt es mal was ganz neues: Fünf KESSELflicker haben weder im Werk der KESSEL AG noch in der Oldtimer-Werkstatt gearbeitet. 

Grund hierfür war ein kleiner Ausflug nach Karlshuld zur: 

Hier haben wir nicht nur unseren handwerklichen Horizont erweitert, sondern unter Aufsicht gleich den Himmel unseres Schmuckstücks mit Kunstleder bezogen. 

 

Am Vormittag haben wir uns auf zur Autosattlerei Märkl gemacht, um unseren weiteren Arbeitstag dort in der Werkstatt zu verbringen. 

Zu Beginn haben wir die einzelnen Platten für den Himmel mit einer Nitroverdünnung gereinigt, um sie von Staub und eventuellen Fettresten zu befreien. 

Als nächsten Schritt ging es dann in den Kleberaum, in welchem wir die Platten und das dazugehörige Kunstleder mit einem flüssigen Kontaktkleber besprüht haben. Beide Seiten mussten erst vollständig trocknen, um beim Verkleben Luftbläschen auszuschließen. Auch wenn der Kleber letztendlich vollständig trocken war, (dieser Prozess dauerte je nach auftragen max. 1 Minute) klebten beide Seiten – Platte und Leder – bombenfest zusammen. 

Nachdem die Hauptfläche verklebt war, ging es an die Rückseite. Hier mussten noch das überstehende Leder ohne Lufteinschlüsse umgebogen werden um ein schönes Endergebnis zu erzielen.

Überschüssiges Material an der Rückseite haben wir natürlich feinsäuberlich entfernt.

Zu guter letzt: Sauber machen und mit neuem Himmel zurück nach Lenting!

– Dein Azubi-Projekt Team

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