Vintage-Style

Der vordere Innenbereich unseres Oldies nimmt endlich Form an.

Wir haben uns hier dafür entschieden, alles im „Vintage-Style“ zu lassen und, so gut es geht, alle Originalteile wieder zu verbauen. Das heißt: Mit Hilfe der vorhandenen Teile und ein bisschen Nachhelfen wird der vordere Teil des Busses wieder mit Anmutung an das Original hergerichtet.

Allerdings mussten ein paar Sachen wie beispielsweise der Boden neu gemacht werden. Hier haben wir einen Teppichboden verlegt, um den Unterschied zum hinteren und „neuen“ Bereich nochmals zu Unterstreichen.

Ansonsten haben wir alle Teile wiederverwendet und teilweise extra aufbereitet.

Hierfür wurden alle Stangen-Elemente auf deren Äußerlichkeit kontrolliert und nach Bedarf Sandgestrahlt und neu lackiert.

Das Amaturenbrett wurde beledert und genau wie alles andere blitzeblank geputzt.

Die Trittstellen im Einstiegsbereich haben wir ausgekleidet und auch hier (nach Möglichkeit) Originalteile oder zum Bus passende Ersatzteile verwendet.

+++ Information: Bildmaterial wurde vor der Corona-Pandemie aufgenommen. +++

– DEIN AZUBI-PROJEKT TEAM

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Kleinteile lackieren

Nach der großen Lackierungsaktion Anfang 2020 mussten wir nachträglich am Ende des Jahres noch ein paar Kleinteile lackieren, unter anderem Seitenverkleidungen für den Innenraum sowie Teile der Sitzgestelle.

Mercedesstern polieren

⭐️ Unser Mercedes-Stern erstrahlt in neuem Glanz. ⭐️

Es war gar nicht so einfach den Stern zu polieren, damit er wieder glänzt wie neu! Hier war Geduld gefragt, aber es hat sich gelohnt: Findet ihr nicht auch?

 

– DEIN AZUBI-PROJEKT TEAM

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Neue Struktur – Projekt-Teams

Aus gegebenem Anlass haben wir uns für eine neue Arbeitsstruktur entschieden. Unser Ziel ist es, unsere Arbeiten unter der Woche individueller zu gestalten um zeitgleich verschiedene Arbeitsschritte fertigstellen zu können.

Anstatt nur in einer großen Gruppe jeden Freitag, arbeiten wir nun in mehreren kleinen, fachspezifischen Gruppen. Diese sind unterteilt in die folgenden Teams:

  • Team Elektro
  • Team Innenausstattung
  • Team Außenhaut
  • Team Gestell

Wir haben uns selbst in diese Gruppen eingeteilt (in Hinblick auf eigene fachliche Kompetenzen) und arbeiten die ganze Woche über verteilt parallel am Bus. Am Freitag gehen wir aber trotzdem alle zusammen in die Werkstatt und arbeiten gemeinsam an unserem Bus.

Natürlich haben manche Arbeiten eine höhere Priorität bzw. müssen als Erstes erledigt werden. Damit meinen wir zum Beispiel, dass die Arbeit zum Thema Elektrik an der Decke fertig sein muss, bevor die Himmel-Verkleidung angebracht werden kann.

Den Anfang der Arbeit in den Arbeitsgruppen hat das Team Außenhaut gemacht. Das Team hat den Bus fertig geschliffen, mehrmals grundiert und lackiert. Über diesen großen Arbeitsschritt, das Lackieren, werde wir jedoch in Kürze ausführlich berichten!

Parallel haben andere Teams ihre Arbeit aufgenommen.

Wir arbeiten dadurch schneller und effizienter und sehen schneller Fortschritte, welche wir euch nicht vorenthalten werden.

 

– Dein Azubi-Projekt Team

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„Beledern“ wie die Profis!

Heute gibt es mal was ganz neues: Fünf KESSELflicker haben weder im Werk der KESSEL AG noch in der Oldtimer-Werkstatt gearbeitet. 

Grund hierfür war ein kleiner Ausflug nach Karlshuld zur: 

Hier haben wir nicht nur unseren handwerklichen Horizont erweitert, sondern unter Aufsicht gleich den Himmel unseres Schmuckstücks mit Kunstleder bezogen. 

 

Am Vormittag haben wir uns auf zur Autosattlerei Märkl gemacht, um unseren weiteren Arbeitstag dort in der Werkstatt zu verbringen. 

Zu Beginn haben wir die einzelnen Platten für den Himmel mit einer Nitroverdünnung gereinigt, um sie von Staub und eventuellen Fettresten zu befreien. 

Als nächsten Schritt ging es dann in den Kleberaum, in welchem wir die Platten und das dazugehörige Kunstleder mit einem flüssigen Kontaktkleber besprüht haben. Beide Seiten mussten erst vollständig trocknen, um beim Verkleben Luftbläschen auszuschließen. Auch wenn der Kleber letztendlich vollständig trocken war, (dieser Prozess dauerte je nach auftragen max. 1 Minute) klebten beide Seiten – Platte und Leder – bombenfest zusammen. 

Nachdem die Hauptfläche verklebt war, ging es an die Rückseite. Hier mussten noch das überstehende Leder ohne Lufteinschlüsse umgebogen werden um ein schönes Endergebnis zu erzielen.

Überschüssiges Material an der Rückseite haben wir natürlich feinsäuberlich entfernt.

Zu guter letzt: Sauber machen und mit neuem Himmel zurück nach Lenting!

– Dein Azubi-Projekt Team

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