Hinterachse

Es geht an die Hinterachse!

Nach dem Motor war die Hinterachse das schwerste Teil, welches wir an unserem Mercedes Benz O302 demontiert haben. Die Achse und die dazugehörigen Anbauteile haben wir gereinigt bzw. sandgestrahlt, anschließend grundiert und lackiert.

Großes Glück hatten wir bei den Buchsen und Wellen. Diese waren, Dank der geringen Laufzeit, in sehr gutem Zustand und mussten nicht erneuert werden. Reinigen und frisch einfetten reichte vollkommen aus, um diese wieder in einem neuen Glanz erstrahlen zu lassen.

Die größte Schwierigkeit beim wieder Einbau war das Ausdistanzieren der Hinterachse mit den Einstellscheiben. Nach drei Versuchen hatten wir ein für uns und den Ausbilder zufriedenstellendes Ergebnis und die Hinterachse war wieder an Ort und Stelle.

 

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Verabschiedung Basti

Hallo ich bin Basti,

meine Ausbildung zum Mechatroniker bei der KESSEL AG habe ich im September 2014 angefangen. Seit 2017 arbeitete ich nun in der Instandhaltung und durfte das Unternehmen mit meinem Können unterstützen.

Ich bin 21 Jahre alt und in meiner Freizeit betreibe ich jegliche Art von Sport! 😀

Im Projekt durfte ich dem Job als technischer Redakteur nachgehen. Das heißt:
Alle Teile, die demontiert wurden, habe ich zuvor in ihrem verbautem Zustand fotografiert. Die ausgebauten Teile habe ich in Tüten oder in Kisten verpackt und beschriftet, damit man später auch wieder weiß, welches Teil wo hin gehört. Das ist zwar eine aufwendige Arbeit, ist aber zwingend notwendig, sonst würde man als mehrköpfiges Team schnell den Überbklich verlieren!
Die Tüten und Kisten habe ich dann in extra aufgestellten Regalen plaziert und ihren Lagerort in einer Excel-Tabelle dokumentiert.

Meine größe Motivation im Projekt mitzuwirken, war es, Kenntnisse über die Restauration zu gewinnen.

Meine schönsten Erlebnise waren die Teamausflüge, die Zusammenarbeit im Projekt mit den anderen Auszubildenden und die Bauteile wieder zu montieren, die im neuen Glanz erstrahlten!

Leider musste ich mich nun schweren Herzens von KESSEL und dem Projekt trennen, da ich mich dazu entschlossen habe, weiter auf die Schule zu gehen um meinen Techniker zu machen.

Ich bin stolz darauf, an diesem Projekt mitgewirkt zu haben und freue mich auf das Ergebnis.

Euer Basti

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Bremsen

Natürlich haben wir auch die Bremsen überarbeitet.

Nachdem wir die Bremstrommeln demontiert hatten, stellten wir fest, dass Beläge und Trommeln fast wie im Neuzustand waren. Kein Wunder, bei nur 48.000 km Laufleistung. Glück für uns!

Die Bremsschläuche und die Bremsleitungen haben wir natürlich trotzdem erneuert, sicher ist sicher. Selbstverständlich haben wir die Bremsleitungen selbst gebogen und gebördelt.

Nachdem alles erneuert war, mussten wir die Bremsen auch entlüften.

Hier ein kleiner Einblick:

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Motor

Das Herz unseres Oldtimerbusses ist zwar in einem sehr guten Zustand, hat aber noch den letzten Schliff bekommen.

Die ca. 500 kg schwere Motor- und Getriebeeinheit wurde unter Zuhilfenahme von schwerem Gerät und Muskelkraft ausgebaut.

Danach haben wir alle Anbauteile demontiert. Der Abgaskrümmer wurde Sandgestrahlt und anschließend mit einer Hitzebeständiger Farbe lackiert.

Anlasser, Riemenscheibe und Servopumpe wurden gereinigt und lackiert. Den Ventildeckel haben wir geschliffen und anschließend poliert.

Nachdem wir die Ventile eingestellt und diverse Dichtungen erneuert haben, ist der Motor nun wieder fertig und wartet schon ungeduldig auf den Einbau!

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Azubi Eva – Marketing-Team

Hallo, mein Name ist Eva. Ich habe im September 2017 meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der KESSEL AG begonnen.
Ich bin 17 Jahre alt und fahre in meiner Freizeit gerne Motorrad, mache Sport und bereise die Welt.

Im Projekt darf ich mich zusammen mit ein paar Kolleginnen um das Marketing des Azubi-Projekts kümmern. (Blog und Instagram)
Neben der Marketing-Arbeit restauriere ich wie alle anderen Azubis in dem Projekt natürlich auch den Bus.

Was mich motiviert hat bei diesem Projekt mitzumachen? Vor allem die Abwechslung zum Büroalltag und die Chance, neben meiner Ausbildung auch ganz andere Dinge für’s Leben zu erlernen.

Mein schönstes Erlebnis im Projekt war bis jetzt unser Team-Ausflug zum Kart fahren und meine Lieblingsarbeit: Teile des Busses zu grundieren.

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