Retro Classics 2020

Die Oldtimer-Messe Retro Classics in Stuttgart war letztes Jahr ein voller Erfolg für das Team der KESSELflicker.

Unser Plan war es, 2020 euch unseren fertigen Bus zu präsentieren zu können.

Leider konnten wir unseren Plan nicht realisieren und werden aus diesem Grund dieses Jahr nicht an der Retro Classics in Stuttgart teilnehmen.

Wir sind uns aber alle sicher – 2019 war zwar das erste – aber nicht letzte Mal für die Oldtimer Crew in Stuttgart!

– Dein Azubi-Projekt Team

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Neue Struktur – Projekt-Teams

Aus gegebenem Anlass haben wir uns für eine neue Arbeitsstruktur entschieden. Unser Ziel ist es, unsere Arbeiten unter der Woche individueller zu gestalten um zeitgleich verschiedene Arbeitsschritte fertigstellen zu können.

Anstatt nur in einer großen Gruppe jeden Freitag, arbeiten wir nun in mehreren kleinen, fachspezifischen Gruppen. Diese sind unterteilt in die folgenden Teams:

  • Team Elektro
  • Team Innenausstattung
  • Team Außenhaut
  • Team Gestell

Wir haben uns selbst in diese Gruppen eingeteilt (in Hinblick auf eigene fachliche Kompetenzen) und arbeiten die ganze Woche über verteilt parallel am Bus. Am Freitag gehen wir aber trotzdem alle zusammen in die Werkstatt und arbeiten gemeinsam an unserem Bus.

Natürlich haben manche Arbeiten eine höhere Priorität bzw. müssen als Erstes erledigt werden. Damit meinen wir zum Beispiel, dass die Arbeit zum Thema Elektrik an der Decke fertig sein muss, bevor die Himmel-Verkleidung angebracht werden kann.

Den Anfang der Arbeit in den Arbeitsgruppen hat das Team Außenhaut gemacht. Das Team hat den Bus fertig geschliffen, mehrmals grundiert und lackiert. Über diesen großen Arbeitsschritt, das Lackieren, werde wir jedoch in Kürze ausführlich berichten!

Parallel haben andere Teams ihre Arbeit aufgenommen.

Wir arbeiten dadurch schneller und effizienter und sehen schneller Fortschritte, welche wir euch nicht vorenthalten werden.

 

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Spachteln und Schleifen

Gut Ding will Weile haben.

Genau das haben wir uns auch bei der Außenhaut unseres Busses gedacht. Großer Bus = vieeeeeel Fläche!

Nach Monaten, in denen wir geschliffen und gespachtelt haben was das Zeug hält, haben wir unseren kompletten Bus grundiert. Es wurden meterweise Klebeband verbraucht, Folie wurde angebracht und mit literweise Nitro gereinigt.

Daraufhin haben wir auch die Grundierung soweit abgeschliffen und aufbereitet, dass es ans Lackieren gehen konnte.

Hierzu mussten wir die ganze Werkstatt säubern und mit Folie auslegen. Allerdings musste auch der Bus von jeglichem Staub befreit werden, der durch das Schleifen entstanden ist. Dies war extrem wichtig für den weiteren Arbeitsschritt, da wir unschöne Staubkörner im Lack unseres Busses ausschließen wollten.

 

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Bremsen

Natürlich haben wir auch die Bremsen überarbeitet.

Nachdem wir die Bremstrommeln demontiert hatten, stellten wir fest, dass Beläge und Trommeln fast wie im Neuzustand waren. Kein Wunder, bei nur 48.000 km Laufleistung. Glück für uns!

Die Bremsschläuche und die Bremsleitungen haben wir natürlich trotzdem erneuert, sicher ist sicher. Selbstverständlich haben wir die Bremsleitungen selbst gebogen und gebördelt.

Nachdem alles erneuert war, mussten wir die Bremsen auch entlüften.

Hier ein kleiner Einblick:

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Azubi Susi

Hallo ich bin Susanne,

im September 2017 habe ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der KESSEL AG begonnen. Ich bin 23 Jahre alt und in meiner Freizeit backe und lese ich gerne – meine Gitarre darf auch nie fehlen. Ich treffe mich gerne mit Freunden. Außerdem bin ich noch ein riesen Eishockey-Fan – ein Spiel des ERC Ingolstadt verpasst ich nur selten! 😀

Im Projekt bin ich unter anderem für die Einkäufe verantwortlich. Wenn jemand neue Sachen für die Werkstatt braucht, wie zum Beispiel neue Handschuhe bin ich die erste Anlaufstelle. Dazu restauriert ich, genauso wie alle anderen Azubis, den Bus.

Für mich ist es eine große Motivation, mit den anderen Auszubildenden am Ende des Projekts ein tolles Ergebnis präsentieren zu können. Dazu einen wichtigen Teil beitragen zu könne, motiviert mich sehr.

Die schönsten Erlebnisse für mich sind, wenn neue Ziele erreicht werden. Wie zum Beispiel der Ausbau des Motors, und die komplette Demontage. Die eigenen Arbeitsfortschritte zu sehen ist Klasse.

Ich stelle mich gerne neuen Herausforderungen. Im Laufe meiner Ausbildung wäre ich nie handwerklich tätig geworden – jetzt habe ich einige zusätzliche Fähigkeiten erlernt, die mich im Leben weiter bringen.

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