Lackieren (2/2)

Die wichtigsten Infos zu unserem Meilenstein Lackieren habt ihr bereits!

Hier zeigen wir euch noch ein paar Eindrücke von unserem Lackier-Team.

– Dein Azubi-Projekt Team

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Nach dem Grundieren geht’s ans Lackieren (1/2)

Nach der Grundierung ging’s ans Lackieren.

Der Bus wurde insgesamt mit drei Schichten lackiert. Für diese Arbeit hat sich das Team Außenhaut unter der Woche immer wieder für ein paar Stunden in der Werkstatt getroffen.

Insgesamt haben wir 28 Liter Lack verbraucht.

Das ganze hat, inklusive „Aushärtungprozess“, um die 2 Wochen gedauert. Allein die Anbauteile, wie Klappen und Türen, haben die selbe Fläche wie ein ganzes Auto.

Natürlich blieb uns folgender Fall nicht erspart: Beim Zusammenbau bemerken wir erst, dass z. B. ein Griff auftaucht, der noch in Originalfarbe war. Das müssen wir auch noch Lackieren.

Ein paar Eindrücke für euch: 

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Neue Struktur – Projekt-Teams

Aus gegebenem Anlass haben wir uns für eine neue Arbeitsstruktur entschieden. Unser Ziel ist es, unsere Arbeiten unter der Woche individueller zu gestalten um zeitgleich verschiedene Arbeitsschritte fertigstellen zu können.

Anstatt nur in einer großen Gruppe jeden Freitag, arbeiten wir nun in mehreren kleinen, fachspezifischen Gruppen. Diese sind unterteilt in die folgenden Teams:

  • Team Elektro
  • Team Innenausstattung
  • Team Außenhaut
  • Team Gestell

Wir haben uns selbst in diese Gruppen eingeteilt (in Hinblick auf eigene fachliche Kompetenzen) und arbeiten die ganze Woche über verteilt parallel am Bus. Am Freitag gehen wir aber trotzdem alle zusammen in die Werkstatt und arbeiten gemeinsam an unserem Bus.

Natürlich haben manche Arbeiten eine höhere Priorität bzw. müssen als Erstes erledigt werden. Damit meinen wir zum Beispiel, dass die Arbeit zum Thema Elektrik an der Decke fertig sein muss, bevor die Himmel-Verkleidung angebracht werden kann.

Den Anfang der Arbeit in den Arbeitsgruppen hat das Team Außenhaut gemacht. Das Team hat den Bus fertig geschliffen, mehrmals grundiert und lackiert. Über diesen großen Arbeitsschritt, das Lackieren, werde wir jedoch in Kürze ausführlich berichten!

Parallel haben andere Teams ihre Arbeit aufgenommen.

Wir arbeiten dadurch schneller und effizienter und sehen schneller Fortschritte, welche wir euch nicht vorenthalten werden.

 

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„Beledern“ wie die Profis!

Heute gibt es mal was ganz neues: Fünf KESSELflicker haben weder im Werk der KESSEL AG noch in der Oldtimer-Werkstatt gearbeitet. 

Grund hierfür war ein kleiner Ausflug nach Karlshuld zur: 

Hier haben wir nicht nur unseren handwerklichen Horizont erweitert, sondern unter Aufsicht gleich den Himmel unseres Schmuckstücks mit Kunstleder bezogen. 

 

Am Vormittag haben wir uns auf zur Autosattlerei Märkl gemacht, um unseren weiteren Arbeitstag dort in der Werkstatt zu verbringen. 

Zu Beginn haben wir die einzelnen Platten für den Himmel mit einer Nitroverdünnung gereinigt, um sie von Staub und eventuellen Fettresten zu befreien. 

Als nächsten Schritt ging es dann in den Kleberaum, in welchem wir die Platten und das dazugehörige Kunstleder mit einem flüssigen Kontaktkleber besprüht haben. Beide Seiten mussten erst vollständig trocknen, um beim Verkleben Luftbläschen auszuschließen. Auch wenn der Kleber letztendlich vollständig trocken war, (dieser Prozess dauerte je nach auftragen max. 1 Minute) klebten beide Seiten – Platte und Leder – bombenfest zusammen. 

Nachdem die Hauptfläche verklebt war, ging es an die Rückseite. Hier mussten noch das überstehende Leder ohne Lufteinschlüsse umgebogen werden um ein schönes Endergebnis zu erzielen.

Überschüssiges Material an der Rückseite haben wir natürlich feinsäuberlich entfernt.

Zu guter letzt: Sauber machen und mit neuem Himmel zurück nach Lenting!

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Spachteln und Schleifen

Gut Ding will Weile haben.

Genau das haben wir uns auch bei der Außenhaut unseres Busses gedacht. Großer Bus = vieeeeeel Fläche!

Nach Monaten, in denen wir geschliffen und gespachtelt haben was das Zeug hält, haben wir unseren kompletten Bus grundiert. Es wurden meterweise Klebeband verbraucht, Folie wurde angebracht und mit literweise Nitro gereinigt.

Daraufhin haben wir auch die Grundierung soweit abgeschliffen und aufbereitet, dass es ans Lackieren gehen konnte.

Hierzu mussten wir die ganze Werkstatt säubern und mit Folie auslegen. Allerdings musste auch der Bus von jeglichem Staub befreit werden, der durch das Schleifen entstanden ist. Dies war extrem wichtig für den weiteren Arbeitsschritt, da wir unschöne Staubkörner im Lack unseres Busses ausschließen wollten.

 

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